2005 - das Jahr der Eintracht
Wie am Ende eines Jahres üblich folgen in den nächsten Tagen ein paar Jahresrückbesinnungen entsprechend der Rubriken meines Blogs.
Fange ich mal mit den 11 Freunden an: Als beinharter Eintracht Frankfurt Anhänger war 2005 natürlich das Jahr schlechthin - von manchen wurde es schon als das erfolgreichste Eintracht Jahr seit mehr als 10 Jahren bezeichnet - zumindest ist es die ruhigste Winterpause seit ich Eintracht-Fan bin (ca. 13 Jahre...).
Soweit ich mich erinnere begann das Jahr 2005 damit, dass Eintracht Frankfurt in der 2. Bundesliga gerade eine beispiellose Aufholjagd begann und auf Platz 5 überwinterte - mit 8 Punkten Rückstand auf die Aufstiegsplätze. Mit einer furiosen Rückrunde und den tollen Siegen gegen die Mitkonkurrenten Köln, Aachen und Fürth schaffte man schließlich bis zum Ende der Saison den dritten Platz zu erklimmen - 1. Bundesliga, wir kommen...
Das Jahr 2006 beginnt nun damit, dass Eintracht Frankfurt auf Platz 10 der 1.Liga überwintert und 9 Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz hat - hätte jemand dies vor genau einem Jahr vorausgesagt, wäre er wohl als Träumer gebrandmarkt worden. Die Hinrunde der ersten Liga begann mit einigen Tiefschlägen (Platz 18 am 8. Spieltag) und einer beispiellosen Aufholjagd mit tollen Siegen gegen Köln (6:3, in Duisburg 1:0, gegen Dortmund 2:0, gegen Bielefeld 3:0) und einigem Pech mit Unentschieden gegen Stuttgart und in Mainz sowie einem begeisterndem 3:4 in Gladbach nach großem Kampf.
Man kann nur den Hut ziehen, dass trotz anfänglicher Probleme in Liga 2 und Liga 1 zu den jeweils kritischen Zeitpunkten nie der Trainer Friedhelm Funkel zur Diskussion stand und am Konzept, jüngere Spieler zu verpflichten festgehalten wurde - die Mannschaft mit Spielern wie - der Überraschung schlechthin - Alex Meier, Jermaine Jones oder Patrick Ochs macht einfach Spaß im Gegensatz zu den mitunter gesichtslos zusammengewürfelten Haufen einiger Konkurrenten. Das Gespann Friedhelm Funkel, Heribert Bruchhagen und die Mannschaft scheinen genau richtig zu sein, um die Eintracht endlich wieder dahin zu führen, wo dieser Traditionsverein hingehört - als etablierter Erstligist in Tabellenhälfte 1.
Und dann das Sahnehäubchen, der DFB-Pokal - immerhin das erste Erreichen des Viertelfinales seit mehr als 10 Jahren - und da war ja dann noch das Spiel des Jahres aus Frankfurter Sicht - 6:0 gegen Schalke, unglaublich und sicher auch noch einige Zeit als absoluter Höhepunkt in Erinnerung bleibend. Damit zusammenhängend auch das Zitat von Hans Meier, dem Trainer Nürnbergs nach dem Ausscheiden im Achtelfinale in Frankfurt nach Elfmeterschießen. Der sagte sinngemäß: ich bin zufrieden, wir haben uns hier besser verkauft als Schalke 04....
Fange ich mal mit den 11 Freunden an: Als beinharter Eintracht Frankfurt Anhänger war 2005 natürlich das Jahr schlechthin - von manchen wurde es schon als das erfolgreichste Eintracht Jahr seit mehr als 10 Jahren bezeichnet - zumindest ist es die ruhigste Winterpause seit ich Eintracht-Fan bin (ca. 13 Jahre...).
Soweit ich mich erinnere begann das Jahr 2005 damit, dass Eintracht Frankfurt in der 2. Bundesliga gerade eine beispiellose Aufholjagd begann und auf Platz 5 überwinterte - mit 8 Punkten Rückstand auf die Aufstiegsplätze. Mit einer furiosen Rückrunde und den tollen Siegen gegen die Mitkonkurrenten Köln, Aachen und Fürth schaffte man schließlich bis zum Ende der Saison den dritten Platz zu erklimmen - 1. Bundesliga, wir kommen...
Das Jahr 2006 beginnt nun damit, dass Eintracht Frankfurt auf Platz 10 der 1.Liga überwintert und 9 Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz hat - hätte jemand dies vor genau einem Jahr vorausgesagt, wäre er wohl als Träumer gebrandmarkt worden. Die Hinrunde der ersten Liga begann mit einigen Tiefschlägen (Platz 18 am 8. Spieltag) und einer beispiellosen Aufholjagd mit tollen Siegen gegen Köln (6:3, in Duisburg 1:0, gegen Dortmund 2:0, gegen Bielefeld 3:0) und einigem Pech mit Unentschieden gegen Stuttgart und in Mainz sowie einem begeisterndem 3:4 in Gladbach nach großem Kampf.
Man kann nur den Hut ziehen, dass trotz anfänglicher Probleme in Liga 2 und Liga 1 zu den jeweils kritischen Zeitpunkten nie der Trainer Friedhelm Funkel zur Diskussion stand und am Konzept, jüngere Spieler zu verpflichten festgehalten wurde - die Mannschaft mit Spielern wie - der Überraschung schlechthin - Alex Meier, Jermaine Jones oder Patrick Ochs macht einfach Spaß im Gegensatz zu den mitunter gesichtslos zusammengewürfelten Haufen einiger Konkurrenten. Das Gespann Friedhelm Funkel, Heribert Bruchhagen und die Mannschaft scheinen genau richtig zu sein, um die Eintracht endlich wieder dahin zu führen, wo dieser Traditionsverein hingehört - als etablierter Erstligist in Tabellenhälfte 1.
Und dann das Sahnehäubchen, der DFB-Pokal - immerhin das erste Erreichen des Viertelfinales seit mehr als 10 Jahren - und da war ja dann noch das Spiel des Jahres aus Frankfurter Sicht - 6:0 gegen Schalke, unglaublich und sicher auch noch einige Zeit als absoluter Höhepunkt in Erinnerung bleibend. Damit zusammenhängend auch das Zitat von Hans Meier, dem Trainer Nürnbergs nach dem Ausscheiden im Achtelfinale in Frankfurt nach Elfmeterschießen. Der sagte sinngemäß: ich bin zufrieden, wir haben uns hier besser verkauft als Schalke 04....
miboe - 29. Dez, 16:58